mein weisser, lichtdurchfluteter Raum

Mein Misophonietrigger unter Kontrolle mit meinem persönlichen Werkzeug

Gegen den Trigger «Fingerknochen knacken» habe ich mir tief in meinem Inneren einen sehr speziellen Raum in Trance installiert, tief in meinem Unterbewusstsein verankert, sodass er «an-springt, wenn der Trigger sich ankündigt oder auftaucht.

 

Die Vorstufe dazu, dass genau dieses Werkzeug bei mir funk-tioniert, war, dass ich mich selbst in Trance versetzte und in der Zeit zurück ging um die Ursache zu finden. Das funktioniert eigentlich nicht im «Selbstversuch», denn man kann sich nicht selbst therapieren. Da ich allerdings eine Vermutung hatte, die im Zusammenhang mit einem anderen Thema auftauchte, kam ich der Ursache näher.

 

Das war der rote Faden den ich brauchte, über den ich die Zusammenhänge verstand. Im Anschluss habe ich meinen sehr speziellen weissen Raum entwickelt, der mittlerweile automatisch bei diesem Trigger anspringt. Es hilft mir enorm. Das ist ein ganz persönliches Werkzeug, dass jeder für sich selbst in Trance entwickelt und verankern lässt. In meinem weissen, lichtdurchfluteten Raum spielt automatisch und ganz leise, sehr beruhigende Musik. Ich sehe diesen in Trance entstandenen Film vor meinem inneren Auge laufen, ganz automatisch.

 

Eine riesige, ebenfalls völlig weisse Nudelmaschine, durch die hindurch werden knochenlose Hände hin- und hergedreht bis sie die Grösse von weichen, flauschigen Teppichen haben, über die ich hinweg laufe. Gleichzeitig höre ich diese entspan-nende Musik. Meine Aufmerksamkeit ist vollkommen auf meinen inneren Film gerichtet, ich bin mit meinen Gedanken fokussiert auf meinen weissen Raum. Den Trigger nehme ich nicht wahr, oder nur minimal, wenn er mich plötzlich überrascht.

 

Neugierig geworden? Machen auch Sie sich auf den Weg, denn jeder einzelne Trigger ist nur ein Gedanke im Kopf. Welchen Gedanken wollen Sie füttern? Misophonie-Therapie kann Sie hier gut unterstützen.